Modulare Plattform
Backend, Frontend, Spotify API, Telegram Bot und Playlist Engine sind getrennt organisiert.
Ein internes KitzLabs-System verbindet Kundeneingabe, Track-Auswahl, Spotify-Zugriff, Playlist-Logik und Telegram-orientierte Bedienung zu einem modularen Workflow.
Backend, Frontend, Spotify API, Telegram Bot und Playlist Engine sind getrennt organisiert.
Trackauswahl, Duplikatfilter, Sortierung und Validierung sind eigene Stufen statt eines einzigen Prompts.
Customer Memory und Event Radar sind als eigene Bereiche vorbereitet.
Musikwünsche sind freie Sprache: Genre, Stimmung, Dauer, Anlass und Zielgruppe können gleichzeitig eine Rolle spielen. Eine brauchbare Plattform muss diese Angaben strukturieren, bevor Spotify-Suche und Playlist-Erstellung beginnen.
Die interne Plattform ist in Backend, Frontend, Telegram Bot, Spotify API, Customer Memory, Playlist Engine, Event Radar, Konfiguration und Logs aufgeteilt. Dadurch lassen sich einzelne Bereiche testen und ändern, ohne den gesamten Workflow in einen monolithischen Bot zu packen.
Der zentrale technische Punkt ist die Trennung von Suche, Kandidatenauswahl, Duplicate-Filter, Ranking, Flow-Sortierung und Validierung. Das reduziert das Risiko, falsche oder wiederholte Titel direkt an den Nutzer auszugeben.
Das Zielbild ist: Wunsch eingeben, Vorschau erhalten, Spotify verbinden, gegebenenfalls Zahlung abwickeln und anschließend die Playlist im Kundenkonto erstellen oder aktualisieren. Der Workflow lässt sich in Telegram starten und später in Web-Oberflächen wiederverwenden.
Das Projekt dient intern als Referenz für Agenten, die nicht nur Text erzeugen, sondern mehrere APIs, Validierungsschritte und Nutzerschnittstellen koordinieren. Für KitzLabs ist es ein praktisches Beispiel für einen spezialisierten AI Workflow mit klarer Domain-Logik.
Nutzen Sie den Konfigurator oder eines der kostenlosen Tools, um den passenden Startpunkt für einen kontrollierten Pilot zu bestimmen.
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