Cost · Time · Automation

AI AUTOMATION
ROI CALCULATOR

Wie viel manuelle Arbeitszeit steckt tatsächlich in einem wiederkehrenden Prozess? Dieser Rechner modelliert ein Szenario aus Ihren eigenen Angaben. Er macht keine Einsparversprechen, sondern zeigt transparent, welche Größen vor einem KI-Projekt überhaupt gemessen werden sollten.

Enter process data

Verwenden Sie reale Durchschnittswerte aus einem konkreten Ablauf, zum Beispiel Anfragequalifizierung, E-Mail-Sortierung, Datenübertragung oder wiederkehrende Dokumentenarbeit.

How many people perform this task regularly?
Average manual processing time.
How often does this task occur per employee?
Internal hourly cost including employment overhead where known.
50 %
Your scenario assumption. In real workflows, 100% automation is rarely sensible because review, exceptions and decisions remain.

Formula & calculation

Der Rechner verwendet bewusst eine einfache, nachvollziehbare Formel. Ein Monat wird mit durchschnittlich 4,33 Wochen angesetzt. Damit können Sie die Rechnung unabhängig nachprüfen.

Monatliche Stunden = Mitarbeitende × Minutes per task × Tasks per week × 4,33 ÷ 60 Automatisierbare Stunden = Monatliche Stunden × gewählter Automatisierungsanteil Szenario-Wert = Automatisierbare Stunden × interner Stundensatz

Der Automatisierungsanteil ist keine von KitzLabs vorgegebene Benchmark-Zahl. Er wird vom Besucher selbst gewählt und sollte später mit einem Pilot überprüft werden.

What is often overlooked

Eine Automatisierung spart nicht automatisch jede berechnete Stunde. Neue Systeme benötigen Einrichtung, Tests, Monitoring und Pflege. Außerdem bleiben Aufgaben wie Qualitätskontrolle, Sonderfälle, Freigaben oder persönliche Kommunikation bestehen.

  • Einmaliger Implementierungs- und Integrationsaufwand
  • Laufende Software-, Modell- und Infrastrukturkosten
  • Zeit für Ausnahmen, Freigaben und manuelle Kontrolle
  • Pflege von Regeln, Wissensquellen und Zugriffsrechten
  • Schulung, Dokumentation und organisatorische Änderungen

When automation may not be worthwhile

Ein Prozess mit sehr wenigen Fällen, ständig wechselnden Regeln oder hohem Einzelfallanteil kann trotz technischer Machbarkeit wirtschaftlich ungeeignet sein. Auch eine Aufgabe, die nur wenige Minuten im Monat benötigt, sollte nicht aus Prinzip automatisiert werden.

Der bessere Startpunkt ist ein wiederkehrender Ablauf mit klaren Eingaben, nachvollziehbarer Entscheidung und messbarer manueller Arbeit. Erst danach wird geprüft, ob eine KI, klassische Automation oder eine Kombination sinnvoll ist.

Turning the estimate into a business case

Messen Sie den heutigen Prozess für zwei bis vier Wochen: Volumen, Bearbeitungszeit, Fehler, Rückfragen und Wartezeiten. Danach lässt sich ein begrenzter Pilot definieren. Im Pilot werden dieselben Kennzahlen erneut gemessen, statt nur auf ein theoretisches Prozentversprechen zu vertrauen.

Ein belastbarer Vergleich betrachtet zusätzlich Qualität: Werden Anfragen vollständiger? Sinkt die Zahl unnötiger Rückfragen? Werden Mitarbeiter nur schneller oder entsteht tatsächlich weniger manuelle Arbeit? Diese Fragen entscheiden, ob eine Erweiterung sinnvoll ist.

Review the actual workflow, not just the number

Wenn das Szenario relevant wirkt, konfigurieren Sie den tatsächlichen Prozess. Der KitzLabs KI-Konfigurator erfasst Aufgabe, Programme, gewünschte Kontrolle und Datenanforderungen und schafft damit eine bessere Grundlage für die technische Prüfung.